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Bodenanalyse PDF Drucken E-Mail

 

Nachdem wir die  Bodenart bestimmt haben schreiten wir weiter zur genaueren Bodenuntersuchung. Die erwünschten Gräser brauchen als Hauptnährstoffe  N-Stickstoff, P-Phosphor, K-Kali. Es ist wichtig das diese Hauptnährstoffe  in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen.

Gerne analysieren wir für Sie die Beschaffenheit Ihres Bodens - schicken sie uns eine Bodenprobe

  • N-Stickstoff wird reichlich von jeder Graspflanze benötigt. N ist sozusagen der Motor oder Antrieb für das vegetative Wachstum ohne dem nichts geht. Ohne N kann die Pflanze nicht leben und mit zuviel N verbrennt sie. 
  • P-Phosphor ist wichtig für die Wurzelbildung und den Aufbau der Pflanze und die Krümmelbildung im Boden. P baut sich sehr langsam im Boden ab und wird daher nur in geringen Mengen zugeführt. 
  • K-Kali ist zuständig für die Resistenz der Gräser z.B. Klimawechsel. Dadurch ist Kali besonders im Herbst erforderlich. Zu viel Kalium im Boden stört die Wasseraufnahme der Gräser und zerstört die Bodenkrümel und führt so zu Kümmerwuchs.


Der pH-Wert sollte für Gräser zwischen 5,5 - 6,5 also im sauern Bereich liegen. Je alkalischer der Boden wird umso schwerer wird es für die Pflanze vorhandene Bodennährstoffe aufzunehmen.  Bei alkalischen Böden sollte kein kalkhältiger Dünger verwendet werden sondern eher sauer wirkendendes Material. Das gilt auch für Sand und sonstige Bodenhilfsstoffe.

Mg-Magnesium sorgt für eine schöne Grünfärbung der Gräser.

Eines der wichtigsten Wachstumsgesetzte DAS GESETZ DES MINIMUM besagt das sich das Pflanzenwachstum nach jenem Faktor ausrichtet welcher am geringsten vorhanden ist. Dieser kann aber durch keinen anderen ersetzt werden!

Bsp.Ist zu wenig Stickstoff vorhanden, nützt keine Düngung mit Phospho oder Kali um das Pflanzenwachstum voranzutreiben. N-P-K müssen im richtigen Verhältniss zueinander vorhanden sein.

Hierbei ist für eine ernstzunehmende Betreunung einer Hochleistungsrasenfläche die Bodenanalyse von größter Wichtigkeit.

Nähere Angaben zu den jeweils erforderlichen N-P-K Werten stehen unter dem Begriff Dünger.


 
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